Was tun gegen den Mietenwahnsinn in Potsdam?

Unsere neue Broschüre ist da!

Auf 28 Seiten stellen wir die wichtigsten Instrumente einer sozialen Mieten – und Bodenpolitik in Kommunen vor und beschreiben, welche davon in Potsdam genutzt werden – oder eben auch nicht.

DEshalb passt hier das Fazit aus den vielen Analysen und Recherchen der Broschüre:
„Alle diese neuen und alten Instrumente brauchen vor allem Eines: Zeit für die politischen
Debatten und die Umsetzungsbeschlüsse. Ein Mietendeckel verschafft der Stadtgesell-
schaft genau dafür Raum und die notwendige Zeit. Er kann eine Verschnaufpause für die Mieter*innen sein, eine Möglichkeit, in Ruhe zu schauen, was in Zukunft besser hilft, als einfach den Markt regeln zu lassen, einfach Grundstücke zu verkaufen, den Wertzuwachs Investoren zu überlassen und Verdrängung und Umwandlungen hilflos zu zu sehen.
In Potsdam bedarf es eines zusätzlichen Drucks, damit die kommunale Politik endlich
aufwacht und eine grundsätzliche Veränderung hin zu einer sozialen, gemeinnützigen und mieter*innenorientierten Wohnungs- und Bodenpolitik unternimmt.
Das Bürgerbegehren für einen Mietendeckel von Wohnungen im kommunalen Bestand
der ProPotsdam kann ein solches Druckmittel sein.“

Die Broschüre kann im Printformat hier bestellt werden, sie wird in den nächsten Tagen sicher auch auch in vielen Einrichtungen, Hausprojekten und Buchläden ausliegen.

Oder ihr ladet Sie Euch hier als PDF runter:

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