VOR – ORT sein! – Dossier zum Thema!

Am Samstag, den 16. Mai 2020 möchten sich Stadtverordnete und „Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten“ VOR ORT anschauen, ob ihr heimlich ausgehandelter „Kompromiss“ zur Verkleinerung des Strandbads und Seesportclubs zugunster eines historischen Parkweges so tragfähig ist.

Ist er nicht.

Im Folgenden findet ihr die Presseinfo des Netzwerkes, den Aufruf und ein Dossier mit vielen Infos über diesen stadtpolitischen Streitpunkt.

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Wirkt der Druck?

Ein spannender Tag rund um die Abrisspläne der SPSG im Park Babelsberg

Nachdem die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten letzte Woche den Beginn der Abrissarbeiten am Seesportklub und Strandbad angekündigt hatte, veröffentlichten wir auf den Blog einen wütenden Protestaufruf verschiedener Initiativen und Gruppen, diesen Baubeginn morgen zu verhindern.

Heute gab es auf vielen Seiten ganz offensichtlich hektische Aktivitäten.
Zuerst kamen Berichte von Spaziergängern, dass eine Baufirma ganz in der Frühe begonnen habe, eine Bauwasserleitung zu verlegen.

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Was für eine Ignoranz!

Wie uns Bürger*innen der Stadt mitgeteilt haben, will die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten bereits nächste Woche mit dem umstrittenen Abriss der Gebäude am Strandbad und Seesportklub Potsdam beginnen.

Am Dienstag soll ein Bauzaun aufgestellt werden, am Mittwoch der Abriss beginnen.

Was für eine Ignoranz!

Gleichzeitig rufen verschiedene Initiativen und Gruppen aus der Stadtgesellschaft dazu auf, diesen Abriss zu verhindern und fordern ein Moratorium für alle Bauarbeiten für dieses Projekt.

Wir dokumentieren: Aufruf zum Widerstand gegen die ignoranten Pläne der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten (SPSG)!

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Tag X im Park Babelsberg?

Offenbar bereiten sich in Potsdam verschiedene Gruppen darauf vor, den Abriss am Strandbad Babelsberg und im Seesportklub aktiv zu verhindern.

Wir dokumentieren: Nachdem die „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ offensichtlich plant, den Abriss von öffentlichen Gebäuden und Flächen trotz ausstehenden Vertrages voran zu treiben, wird dafür schon Widerstand angekündigt.

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Auch in Potsdam: „Die Welt nach Corona wird heute ausgehandelt!“

Wir dokumentieren:
Proteste der Stadtgesellschaft gegen die Einschränkung der Grundrechte, gegen Versammlungsverbote und denunziatorische Kontrollen.

Am Freitag, den 3. April 2020 haben rund 30 Menschen aus der Stadtgesellschaft in Potsdam dagegen protestiert, dass unter dem Deckmantel des Infektionsschutzgesetzes Demokratie ausgehölt, Grundrechte beschnitten und die Freiräume der Menschen in der Stadt geschlossen werden.

Hier ist die Erklärung der Initiator*innen und einige Bilder der Aktion in der Innenstadt.
Ach so: Polizei und Ordnungsamt kamen leider zu spät. Es ist die Zeit, wo wir neue, kreative Aktionsformen finden.

C Film

Infektionsgefahr eindämmen

Das war der „Housing Action Day“ in Potsdam!

Und: Das sind die markierten Objekte „Möblierten Wohnens“ in Potsdam

Hier findet man eine Zusammenstellung aller Objekte, Besitzer*innen, Vermittler*innen, Höhe der Mieten und viele Daten und Bilder zu den Objekten.

Wir fordern Euch auf: Meldet uns weitere Wohnungen und Häuser, wo mit dem Geschäftsmodell „Möblierten Wohnens“ auf skandalöse Weise Gewinn gemacht wird!

Schreibt uns, schickt Bilder, gerne Mietverträge (die fast immer rechtlich nicht zulässig sind!), wir behandeln alles vetraulich.
Aber, wir versprechen: Wir werden solche Vermieter*innen öffentlich machen, Nerven und ihr Geschäftsmodell beschädigen!

blog@potsdam-stadtfueralle.de

Housing Action Day in Potsdam 2020

 

Gerade in der Krise: Leerstand in Potsdam beenden!

Es gibt Hunderte „Möblierte Wohnungen“ in Potsdam, die leer stehen, es gibt ehemals besetzte Häuser, die leer stehen, Ferienwohnungen …
Und das in einer Zeit, wo alle „Zuhausebleiben“ sollen.
Aber was ist mit wohnungslosen Menschen?
Aber was ist mit Geflüchteten in Übergangsheimen?

Leerstand beenden!
Wohnungen für alle!
Ferienwohnungen und „Möblierte Wohnungen beschlagnahmen!

Housing Action Day in Potsdam:

Aktionen in der Innenstadt: Mietenwahsinn stoppen!

Abriss und Mietenwahnsinn stoppen!
Der Staudenhof soll nach dem Willen der sogenannten Rathauskooperation nach Ablauf des Jahres 2023 (Bis dahin gilt ein Moratorium) abgerissen werden. Im Augenblick befindet sich das Grundstück im Besitz der städtischen Pro Potsdam, nach Abriss würde das Gelände, wie im Fall der ehemaligen Fachhochschule, parzellisiert, verkauft und neu bebaut werden, höchstwahrscheinlich aber nicht durch städtische Unternehmen. Auch der Staudenhof soll für ein weiteres Rückwärts gewantes, Preußisches Bauprojekt weichen. Wenn es in dem neuen Quartier noch Sozialwohnungen geben sollte, sind sie auf eine Laufzeit von 15 – 20 Jahren begrenzt. Der Staudenhof ist ein Bauprojekt aus der DDR. Es realisierte die Vorstellung, das ArbeiterInnen und „normale“ BürgerInnen in den Innenstädten wohnen sollten. Das ist bis heute der Fall, denn an diesem Ort sind die Mieten im Vergleich bezahlbar und die Innenstadt bleibt nicht nur den Reichen dieser Stadt vorbehalten!

Kein Abriss! Wohnraum für Alle!

Ausgangssperre für Immobilienspekulation!

Stoppt das Geschäftsmodell mit „Möblierten Wohnungen“ in Potsdam!
Zum europaweiten „Housing Action Day“ markiert das Netzwerk „Stadt für alle“ besonders skandalöse Objekte in der Stadt.

Hier dokumentieren wir die Presseerklärung.
Am Samstag, den 28. März 2020 werden wir hier die vielen Aktionen in Potsdam online begleiten, Fotos, Aufrufe und Initiativen öffentlich machen.

PM Möblierte Wohnungen