Das Geschäft mit den möblierten Wohnungen in Potsdam

Möblierte Wohnungen – der neue Trend ist eigentlich ein Skandal

Wer heute nach Mietwohnungen in Potsdam sucht, hat ein Problem. Aktuell gibt es da höchsten ein paar Wohnungen im Stern Plaza, das der neue Besitzer aus Luxemburg ganz offensichtlich nicht sehr intensiv wartet und betreut oder mensch kann sich ein paar völlig überteuerte Luxuswohnungen am Heiligen See oder um Sanssouci leisten – das wars.

Oder aber man findet sogenannte „Möblierte Wohnungen/ Zimmer/ Appartements“. Davon sind jede Menge auf dem Immobilienmarkt.
Dafür freilich müssen Interessent*innen in der Regel das Doppelte bis Dreifache der ortsüblichen Vergleichsmiete aufbringen. Zum Beispiel: Eine 60 m² Wohnung in der F. Ebertstraße für 1.800 €/ Monat oder ein Zimmer 26 m² in der Sattlerstraße für 1.200 €/ Monat. Vergl: https://www.thehomelike.com/wohnen-auf-zeit/potsdam/

Willkommen auf dem neuen Wohnungsmarkt auch in Potsdam.

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Wem gehört die Stadt?

Das Netzwerk „Stadt für alle“ hat eine Broschüre von Texten und Analysen darüber herausgebracht, wie „Investoren die Stadt verändern“.

Die Broschüre gibt es ab nächste Woche im Printformat im Sputnik, im Freiland, im Rechenzentrum und im Projekthaus. Gern schicken wir Euch ein welche für Eure Aktionen zu.
Hier gibt es sie zum Runterladen:

Wem bezahle ich eigentlich Miete?

Und: Wem gehört die Stadt?
Eine Anleitung zu notwendigen Recherchen.

Bei der Infoveranstaltung zu den Bauplänen auf dem RAW – Gelände war es mal wieder soweit: Im Gleichklang wiesen Projektentwickler und Bauverwaltung das Interesse von Bürger*innen zurück, endlich erfahren zu wollen, wer eigentlich hinter den Investoren steht, wer hier so viel Geld und Gewinn machen will.

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Der neue Trend in Potsdam: Möblierte Wohnungen auf Zeit

Es ist gar nicht schwer – nur richtig teuer.

Wer in Potsdam nach Möblierten Wohnungen auf Zeit sucht, wird sehr schnell fündig.

Der Trend, normale Mietwohnungen in solche „Möblierte Wohnungen“ umzuwandeln, die dann befristet vermietet werden, ist längst auch in Potsdam angekommen.

Zuletzt hatten mehrere Berliner Zeitungen darüber berichtet:

https://interaktiv.tagesspiegel.de/wem-gehoert-berlin/artikel/moebel-statt-mietpreisbremse/

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Hintergründe zur „Deutsche Wohnen AG“ …

… in Potsdam und anderswo

Fast schon unbemerkt haben sich auch in Potsdam die ganz Großen der Wohnungskonzerne eingekauft. Venovia im Kirchsteigfeld und die „Deutsche Wohnen“ im Schlaatz, in Waldstadt und in Babelsberg.

Und natürlich gehören in diese Aufzählung auch die Pläne der Deutschen Wohnen, im neuen Stadtteil Krampnitz über 40 % der neu geplanten Wohnungen zu errichten.

Es wird also Zeit, auch die Deutsche Wohnen AG mal ein wenig näher zu beleuchten.

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Dokumentation zu den Immobilieninvestoren auf dem RAW – Gelände…

… und anderswo.

Achtung: Dieser Beitrag wurde auf Grund einer Abmahn – und Unterlassungsverfugung der Trockland Management GmbH geändert!

Das Netzwerk „Stadt für alle“ hat die folgende zusammenfassende Dokumentation an alle Stadtverordneten, den Oberbürgermeister und die Medien der Region verschickt, um darauf aufmerksam zu machen, aus welch zwielichtigen Quellen oft die Immobilieninvestitionen in diese Stadt kommen.
Und natürlich deshalb, um kritisch hinzuschauen, wenn in Potsdam Steuersparmodelle umgesetzt, Geld gewaschen, Renditeerwartungen erfüllt werden sollen – statt eine bezahlbare Stadt für die BürgerInnen zu gestalten.

RAW und Investoren in Potsdam I

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