Zustände wie in der Weimarer Republik …

… hat die PNN heute analysiert.

Die Kritik des Bündnisses „Stadtmitte für alle“ an der Mauschelei bei der Erarbeitung der Beschlussvorlage zur Gestaltung eines neuen „Kreativ Quartiers“ nahm man in der Tageszeitung zum Anlass, um festzustellen:

“ Kritik von links und rechts am erzielten Kompromiss für das Kreativhaus Rechenzentrum: Sowohl das linksalternative Bündnis „Stadtmitte für alle“, als auch die rechtspopulistische AfD haben nun in Mitteilungen die Pläne der Stadt für einen Fortbestand des Baus in der Breiten Straße bis Ende 2023 sowie den danach geplanten Ersatzbau gegeißelt.“

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Pressemitteilung des Bündnisses „Stadtmitte für alle“ zur Beschlussvorlage zum Kreativ Quartier

Pressemitteilung des Bündnisses „Stadtmitte für alle“ zur Beschlussvorlage zum Kreativ Quartier

Viele Ergebnisse des Szenarienworkshops werden nicht umgesetzt

Das Bündnis „Stadtmitte für alle“ kritisiert die vorliegende Beschlussvorlage: „Räume für Kulturschaffende und Kreative – Temporäre Weiternutzung des Rechenzentrums zur Umsetzung des Zielbildes „Kreativ Quartier“.

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Der Kampf geht weiter!

Der Kampf geht weiter!
Natürlich werden die politischen Kämpfe um eine lebendige, soziale und solidarische Stadtmitte weitergehen!

Gefunden am 1. Mai 2018 in Potsdam.

 

PNN – Kommentare zur Stadtmitte

PNN – Kommentare zur Stadtmitte – Was für eine Heuchelei!!!

Am 12.04.2018 hat S. Schicketanz die Diskussion um das Minsk kommentiert.
Da heißt es:
„Innehalten. Erneut prüfen. Politisch bewerten. Und dann entscheiden. Dafür haben sich die Stadtverordneten mit knapper Mehrheit in der Causa Minsk entschieden. Es ist der richtige Weg. Denn es ist nötig, hier ein zweites Mal hinzusehen.“

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Verschobene politische Koordinaten

Die Verschiebung der politischen Koordinaten in Potsdam

In den politischen Diskussionen über die Entwicklung der Stadt Potsdam wird immer wieder mit merkwürdigen politischen Einordnungen agiert.

Das eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den Parteien SPD und Linke als eine linkes Bündnis bezeichnet wird, ist schon merkwürdig genug. Kürzlich fragte sich eine Lokalzeitung, ob es doch eine Chance für eine bürgerliche Mehrheit in einer Stadt gäbe, die seit Jahren eine neoliberale Stadtpolitik betreibt und der Linken – Politiker N. Müller meinte doch ernsthaft, „Die historische Mission der Wählergruppe Die Andere habe sich schon erfüllt“ (MAZ vom 13.01.2018). „Verschobene politische Koordinaten“ weiterlesen