Pro Potsdam – Wie ein kommunales Unternehmen Politik macht

Die städtische Gesellschaft Pro Potsdam: Wie ein kommunales Unternehmen Politik macht

Am Sonntag, dem 3. Juni 2018 erschien in der PNN ein Interview mit dem  Chef der kommunalen Gesellschaft Pro Potsdam – Bernd Nicke.
Anlass für uns, sich wieder einmal mit der Rolle dieser größten Wohnungsbaugesellschaft der Stadt zu beschäftigen.

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Potsdam – Traumstadt für Reiche

Potsdam – Traumstadt für Reiche

Carsten Linke,  24.06.2018

Potsdam gehört zu den deutschen Städten mit der geringsten sozialen Durchmischung. Dazu kommt, dass die soziale Segregation, die räumliche Trennung von Arm und Reich innerhalb des Stadtgebiets, in Potsdam schneller wächst als in den meisten anderen Städten Deutschlands. Das ergab eine neue Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) die die Verhältnisse in 74 deutschen Städten untersucht hat. Mehr dazu unter https://wzb.eu/de/pressemitteilung/arm-und-reich-jung-und-alt-immer-seltener-tuer-an-tuer

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Versöhnung?

Versöhnung bei den Garnisonskirchlern  – endlich mal ein Papier dazu?!

Carsten Linke/ 23.05.2018

In einem Beitrag der PNN beschreibt die Stiftung Garnisonkirche heute erstmals Themenfelder für ihr geplantes „Versöhnungszentrum“ in der Turmkopie des ehemaligen Militär- und Kriegstempels:   Garnisonkirche Potsdam. Am Dienstag nächster Woche wollen die Verantwortlichen ihr Projekt im Detail vorstellen.

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Es geht nicht nur um den Handschlag!

Es geht nicht nur um den Handschlag am „Tag von Potsdam“

Was in den Diskussionen in Potsdam gern vergessen wird: Es geht nicht darum, Geschichte auf einen Tag, auf eine Epoche, auf ein Ereigniss zu beschränken. Die Geschichte dieser Stadt und vieler Gebäude sind unzurtrennlich mit Militarismus, mit Menschenverachtung, autoritäten Systemen und Ausbeutung verbunden.

Hier ist ein Beispiel zur Geschichte der Garnisonkirche:

Gotteskrieger

Das Quartier am Brauhausberg erhalten!

Das Quartier am Brauhausberg

Hier möchte die Pro Potsdam mit Fördermitteln der ILB sanieren. Am Besten so, dass dann viel höhere Mieten rauskommen. Immerhin liegt das traditionelle Wohngebiet am Brauhausberg in einem Stadtteil, wo in Zukunft richtig hohe Renditen erwartet werden.
Um die MieterInnen zu beruhigen wurde ein sogenanntes „Dialogverfahren“ durchgeführt. Das Ergebnis ist aus Sicht der Mehrheit der BewohnerInnen völlig unzureichend.
Sie haben deshalb im Herbst 2017 zu einem Forum in den Treffpunkt Freizeit eingeladen, um zu zeigen, wie es anders gehen könnte:

  • Bedarfsgerecht samieren,
  • Den Menschen verkaufen, welche dort wohnen,
  • MieterInneninitiaven einbeziehen,
  • Bürgerbeteiligung ernst nehmen.

Hier sind die Ergebnisse und Dokumentationen der tollen Veranstaltung:

http://mieteschoen-brauhausberg.de/2017/10/24/mitschnitt-forum-guter-rat-muss-nicht-teuer-sein/

Es geht auch anders!

Es geht auch anders!

Natürlich geht Stadtentwicklung anders, natürlich gibt es in Potsdam eine Menge Projekte mit sozialem und solidarischem Miteinander und vor allem, mit bezahlbaren Mieten.

Hier findet man solche Projekte und ihre Besonderheiten.
Das ist ganz bestimmt eine unvollständige Liste. Bitte meldet Euch, wenn Ihr auch zu solchen Projekten gehört!

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