SPD und CDU haben in trauter Eintracht einen neuen Vorschlag für eine sogenannte „Haushaltskonsolidierung“ eingebracht.
Herr Exner nannte das vor über einem Jahr mal „Potentialliste“.
Beiden ist Vieles gemeinsam:
Gestrichen werden vor allem kommunale Leistungen, die Kultur, ökologischer Mobilität und bezahlbarem Wohnen zu Gute kommen würden.
Die Stadt soll Spielräume aufgeben und kurzfristig einfach sparen.
Dafür sollen private Investoren einspringen und Vereine bluten.
Über den krassen Vorschlag, das Grundstück des ehemaligen Staudenhofs doch zu privatisieren haben wir bereits geschrieben.
Toll.
Wie immer bekommt Ihr hier nicht nur die Ausschnitte, sondern das volle Programm:
