Nach der Wahl ist vor …

der „Sternfahrt“: In die Sterne gucken, Sterni trinken, irgendwann Sterne sehen… auf unserer Reise durchs abrisswütige Potsdam. Auf zur subversiven Sternfahrt! Die Wahlen haben mal wieder nichts verändert. Der Neue is wie der Alte. Mit der Entscheidung fürs Minsk haben sie dann aber doch lieber bis nach der Wahl gewartet. …

Signal zur OB – Wahl: Rechnet mit uns!

Großdemo in Potsdam: „Stadt für alle!“ Am Wochenende der Oberbürgermeisterwahlen hat die kritische Stadtgesellschaft ein eindrucksvolles Signal an alle OB – KandidatInnen gesendet: Egal, wer gewählt wird, rechnet mit dem Widerstand gegen Privativiserung, barocken Stadtumbau, die Zerstörung von Freiräumen und eine zerstörerische Verkehrs – und Klimapolitik!

Potsdam feiert – endlich wieder ein neues Luxusbauprojekt!

Neuer Rekord: Rund 13.200 €/ m² für eine Wohnung in Potsdam – Kommentar – Potsdam feiert! Endlich ein neuer Rekord. Endlich ein neues Luxusobjekt. Endlich neue Promis und Reiche in der Stadt. Natürlich berichtet die PNN darüber ganz ausführlich: http://www.pnn.de/potsdam/1301278/

Pressemitteilung: Das war das Wohnpolitische Forum

Pressemitteilung: Das war das „Wohnpolitische Forum“! Am Freitag und Samstag nahmen über 150 Menschen am „Wohnpolitischen Forum“ in Potsdam teil. In den vielen spannenden Workshops, Diskussionen und Filmen wurde vor allem eine Botschaft deutlich: Natürlich gibt es Alternativen zu einer neoliberalen Stadt steigender Mieten und Orientierung an privaten Immobilieninvestoren!

Aufruf zum Aufstand!

Aufruf zum Aufstand! Plakat_Aufstand_B2 Am Samstag, den 9. Juni 2018 stehen wir gemeinsam auf! Gegen Abrisswut und Ausverkauf! Für eine „Stadt für alle“! Gegen das Wahnsinnprojekt Garnisonkirche! Für Freiland, Rechenzentrum und Minsk! Gegen Mietwucher! Für Mitbestimmung! Wir sehen uns zum Aufstand: Samstag, 9. Juni 2018, 16.00 Uhr Alter Markt!

Noch eine Studie …

Soziale Segregation besonders hoch in Potsdam Stadtmitte für alle – diese Forderung wird durch eine aktuelle Studie des WZB bestärkt. Potsdam hat eine überdurchschnittlich hohe soziale Segregation (S. 29). Simpel gesagt: Die Armen (SGB II BezieherInnen) wohnen in den Plattenbauten und die Reichen tummeln sich in der sanierten Innenstadt.