Kommentare zur Stadtentwicklung in Potsdam

Rechtskonservative Wende…

Im Deutschlandfunk gab es ein spannendes Interview zur Stadtentwicklung im öffentlichen Raum – auch Potsdam kommt vor:

„Die Rekonstruktion an der Ostseite des Römerbergs schätze er sehr, so Oswalt. Andere Städte wie Dresden oder Potsdam praktizierten das auch: „Das ist dem Zeitgeist geschuldet. Man tut immer so, als ob das Volkes Wille sei. In meiner Wahrnehmung ist das nicht so.“ Die Politik umgehe hier auch bewusst Volksentscheide, denn oft würden die wohl eher abgelehnt werden.

Und: „„Da schreiben sich Perspektiven der Rechten ein“

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Symbol Minsk

Symbol „Minsk“

Nach der rigorosen Durchsetzung der städtischen Politik eines barocken Wiederaufbaus der Stadtmitte, ihrer Privatisierung und dem dadurch erzwungenen Abriss bisher prägender Gebäude schien eigentlich klar:

Auch das ehemalige Terrassenrestaurant „Minsk“ auf dem Brauhausberg wird abgerissen, das Baugelände an den höchstbietenden Spekulanten veräußert.

Doch auf einmal hat die Diskussion um die Zukunft dieses geschichtsträchtigen, architektonisch spannenden Objektes noch einmal Fahrt aufgenommen.

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